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Eine-Welt-Laden
Bereits seit über 10 Jahren existiert unser „ Eine-Welt-Laden“ im Pfarrbezirk Liebfrauen. Ab Januar 2006 haben wir es so organisiert, dass in allen Emmericher Kirchen einmal im Monat ein Verkauf stattfindet.
Am ersten Wochenende des Montags in Liebfrauen,
am zweiten Wochenende in Heilig Geist,
am dritten Wochenende in St. Aldegundis und
am vierten Wochenende in St. Martini.
Verkauf jeweils nach den Gottesdiensten hinten in den Kirchen.
Die Produkte wie Kaffee, Tee, Honig, Wein, Zucker und Süßigkeiten sind qualitativ hochwertig.
Wir beziehen die Artikel über die GEPA (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft in der Dritten Welt). Diese Organisation arbeitet mit ca. 800 Weltläden und 6.000 Aktionsgruppen. Der Umsatz der GEPA betrug im vergangenen Jahr 40 Mio. Euro. Diese Organisation garantiert den Erzeugern in Afrika, Lateinamerika und Asien faire Preise und somit ein Einkommen, von dem sie ihre Familien ernähren können. Weiter werden gemeinsame Projekte und die biologische Landwirtschaft gefördert.
Unterstützen Sie die gute Sache und besuchen Sie uns.
Info: Leo Pastor Tel. 02822/6579 Jörg Tyssen Tel. 0160/97471479
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Mahlzeitendienst “Essen auf Rädern”
Der Mahlzeitendienst besteht aus 65 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen, die es sich zur Aufgabe gesetzt haben, 365 Tage im Jahr Emmericher Mitbürger, denen das tägliche Kochen und Einkaufen schwer fällt oder unmöglich ist, mit einer warmen Mahlzeit zu versorgen. Das tischfertig warme Essen wird pünktlich und bei jeder Witterung zu den Menschen nach Hause gebracht, damit sie in ihrer vertrauten Umgebung speisen können. Wer kocht das “Essen auf Rädern”? Das St.-Martinius-Stift in Elten sorgt mit seiner bekannt guten Küche für einen ausgewogenen und abwechslungsreichen Speiseplan. Die MitarbeiterInnen des Mahlzeitendienstes treffen sich 4x im Jahr zu Terminabsprachen im Konferenzraum der Sozialstation am Neuen Steinweg 26. Kontakt: Bruno Gersdorf, Tel. 02822-52528, gersdorf@gmx.de Wer das “Essen auf Rädern” beziehen möchte, kann sich unter der Telefonnummer 10606 melden.

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Messdiener St. Christophorus
Was haben Messdiener überhaupt für Aufgaben?
ministrare (lat. = dienen) Zum einen unterstützen die Messdiener in jedem Gottesdienst den Priester am Altar. Zum andern sind die Messdiener Vertreter der Gemeinde am Altar. Sie sorgen dafür, dass jeder Gottesdienst besonders festlich wird.
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Wir tragen das Kreuz für Jesus durch die Welt um seine Botschaft von Selbstliebe, Nächstenliebe und Gottesliebe zu verbreiten. Wir halten die Kerzen, als Zeichen für Jesus, der unser Licht ist und zu uns spricht. Wir tragen das Brot zum Altar, den Leib Jesu, den er für uns hingegeben hat. Wir bringen Wasser und Wein zum Altar, das Blut Christi, des allmächtigen Herrn. Wir nehmen das Weihwasser zum Zeichen der heiligen Taufe, die alle Christen miteinander vereint. Wir lassen den Weihrauch zum Himmel emporsteigen, wie die Gebete die Gott erreichen sollen.
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Ein Klick in den Button führt zur Homepage der Messdiener St. Christophorus, die gerade in der Entstehung ist.
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Hospizbewegung Emmerich
Ansprechpartner: Frau Hanke, Frau Kleintjes, Frau Schürmann, Tel. 0151-15500558
Was tun wir? Wir - haben Zeit für die Kranken bzw. Sterbenden - hören zu - erfüllen kleine Wünsche - sind einfach da - beten, singen, erzählen - unterstützen auf Wunsch die Angehörigen, entlasten sie und lösen sie auch nachts ab.
Unsere Arbeit steht unter dem Leitwort “Am Ende des Lebens nicht allein”
Siehe auch unter der Rubrik “Tod und Trauer”.
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Katholisch Kaufmännischer Verein (KKV)
Vorsitzender und geistlicher Beirat: Kurt Reintjes, Goebelstraße 35, Tel. 02822/97031 Anzahl der Mitglieder: 35
Der KKV ist die Standesorganisation der Kaufleute neben dem Kolping (Handwerker) und der KAB (Arbeiter). Bundesweit sind im KKV ca. 11.000 Mitglieder vertreten. Der KKV ist offen für “Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung”.
Präambel des Grundsatzprogramms
125 Jahre nach seiner Gründung gibt sich der KKV - Bundesverband der Katholiken in Wirtschaft und Verwaltung - ein neues Grundsatzprogramm, das seine Ziele und Aufgaben verdeutlichen und seine Arbeit im kommenden Jahrzehnt bestimmen soll. Es berücksichtigt die seit Herausgabe des Programms aus dem Jahr 1985 eingetretenen Veränderungen in Kirche, Staat und Gesellschaft und die damit verbundenen neuen Herausforderungen an den Verband und seine Mitglieder.
Nach wie vor beruhen das Selbstverständnis und die Ziele des KKV auf den Grundlagen, die für seine Gründung maßgebend waren: Als eine Gemeinschaft engagierter Katholiken aus Wirtschaft und Verwaltung - damals kaufmännischer Mittelstand - will der Verband solidarisch und mitgestaltend in Beruf und Arbeitswelt, in Staat und Gesellschaft wirken und dabei christlichen Wertvorstellungen Geltung zu verschaffen.
Der KKV betrachtet sich als eine lebensbegleitende Glaubens-, Bildungs- und Aktionsgemeinschaft mit besonderer Verpflichtung zum Dienst am Menschen. Er vertritt religiöse, berufsbezogene und soziale, nicht jedoch materielle Ziele. Seine Mitglieder gehören der gesellschaftlichen Mitte an: Frauen und Männer aus allen Bereichen von Wirtschaft und Verwaltung, Selbständige, Unternehmer, Angestellte, Beamte, Techniker, Informatiker, freiberuflich Tätige, Auszubildende und nicht mehr im Erwerbsleben Stehende.
Seit seiner Gründung ist der KKV mit bedeutenden sozialen Initiativen und Aktionen, mit Maßnahmen zur Berufsförderung und mit Selbsthilfeeinrichtungen für seine Mitglieder bekannt geworden. In neuerer Zeit bemüht sich der KKV vor allem um zusätzliche Ausbildungsplätze für Jugendliche und um die Beratung existenziell gefährdeter Unternehmen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Erwachsenenbildung mit einer Vielzahl von Angeboten zur beruflichen Weiterqualifizierung, zur Wertorientierung, Sinnfindung, Persönlichkeitsentfaltung und Lebensgestaltung, sowie zur Glaubensvertiefung und Information über aktuelle Vorgänge in Politik Wirtschaft und Gesellschaft.
Der KKV ist sich bewusst, dass die Wirksamkeit seines Handelns von der Glaubwürdigkeit und dem persönlichen Engagement seiner Mitglieder abhängt. Er ist überzeugt, dass die Bereitschaft dazu auch in Zukunft vorhanden ist und geht deshalb mit Mut und Zuversicht in die Aufgaben von Heute und Morgen.
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Caritas-Konferenz im Dekanat Emmerich
Ansprechpartnerin: Päule van Bebber, Voorthuysen 20, Tel. 02828/679
Die Caritas-Konferenz trifft sich etwa 4x im Jahr und hat insbesondere folgende Aufgaben und Arbeitsbereiche: - Zusammenführung der gemeindlichen Konferenzen zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Absprache - Vermittlung von Anregungen und Möglichkeiten zur Weiterbildung z.B. durch Vorträge - Planung und Durchführung gemeinsmer Aktivitäten und Unternehmungen
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Vinzenzkonferenz St. Aldegundis Emmerich
Freude schenken – Freude erfahren!
Ansprechpartner: Hans-Jürgen Zepter Erreichbar über das Pfarrbüro der St. Christophorus Gemeinde 46446 Emmerich, Tel. (02822)70543
Was tun wir? Die Vinzenzkonferenz engagiert sich zur Vermeidung und zur Behebung menschlicher Not! In keiner menschlichen Notsituation scheuen sich Vinzenzbrüder, ihre Hilfe anzubieten und helfen unter anderem:
- der Familie in Not
- dem Nachbarn
- bedürftigen, befähigten Schülern
- Asylanten
- Obdachlosen
- verschuldeten Menschen und Familien
- Einsamen und Trauernden
- hilfsbedürftigen Menschen bei der Organisation ihres Alltags
Fragen Sie uns!
Weitere Information zur Arbeit der Vinzenz-Konferenzen finden Sie hier: www.hilfe-finden.de
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